„Mit Geld gut umgehen“ – Ein Workshop-Angebot für junge Menschen

In der Schule lernen junge Leute unglaublich viele tolle Dinge, nur leider wenig darüber, was sie brauchen, wenn sie ihr erstes Einkommen haben und Hotel Mama verlassen. (Siehe hierzu auch den aktuellen T-Online-Beitrag http://www.t-online.de/eltern/schulkind/id_72480852/schulsystem-schuelerin-naina-loest-debatte-ueber-bildung-auf-twitter-aus.html)

Wie vermeidet man es, Schulden zu machen und „auf Pump“ zu leben? Wie behalte ich den Überblick über meine Ein- und Ausgaben? Wie müssen Belege aussehen, die das Finanzamt bei der Steuererklärung sehen will? Wie sammle ich diese Belege am besten? Der Workshop heißt „Mit Geld gut umgehen“, wir erarbeiten uns eine Exceltabelle, in der wir Einnahmen und Ausgaben gegenüberstellen, um so herauszufinden, wie viel Geld wir benötigen und ob das Geld, das wir verdienen, überhaupt reicht, um unsere Kosten zu decken oder etwas sparen zu können. Wir füllen Formulare wie Überweisungsträger, Scheckeinreicher u. ä. aus, schauen uns an, welche Vor- und Nachteile Onlinebanking hat, warum es gut ist, eine PrePaid-Kreditkarte zu haben, wie man ein Girokonto führt, wie man Belege sammelt und für die Steuererklärung aufbereitet, welche Fallen im Kleingedruckten von Verträgen lauern können und wo man Hilfe bekommt oder wo man wichtige Informationen im Internet nachlesen kann.

Bei Interesse fragen Sie mich gerne nach organisatorischen Details und Kosten unter info@sg-komm.de.

Leichte Sprache in der Unternehmenskommunikation

Soziale Netzwerke und veränderte Kommunikationsformen fordern immer mehr Transparenz, Ehrlichkeit und Mitspracherechte der Verbraucher ein. Einige Unternehmen haben dies erkannt und bereits darauf reagiert.

Wie die Zeitschrift „absatzwirtschaft“ im Juli 2013 berichtete, wissen Konzerne wie Nestlé, die Adam Opel AG und McDonald’s Deutschland um die Bedeutung von social Media und verständlicher Sprache in der Kommunikation mit dem Kunden. Der Versicherungskonzern Ergo hat im Rahmen seiner „Klartextoffensive“ sogar eine Verständlichkeitsstudie in Auftrag gegeben. Trauriges Ergebnis: Fast 80 Prozent der Deutschen haben es im Alltag mit schwer verständlichen Informationen zu tun und glauben, dies sei vom Absender so gewollt. Im Ranking der Branchen gab es für die Kommunikation von Versicherungen und Finanzämtern die schlechtesten Noten, besser schnitten die Lebensmittel- und die Pharmaindustrie ab.

Hier werden Chancen vertan, denn „eine verständliche Sprache ist eine Möglichkeit, sich vom Wettbewerb zu differenzieren“, so Professor Frank Brettschneider, der die Verständlichkeit der Ergo-Unternehmenskommunikation mit Hilfe einer speziell entwickelten Software prüfte. Den richtigen Ton treffen laut Brettschneider-Studie besonders Vorstandsvorsitzende von Automobilkonzernen, aber auch Telekom-Chef René Obermann. Automobilkonzerne, so die Forscher, hätten den Endkunden im Kopf und eigneten „sich deshalb dessen Sprache“ an. Eine ebenso gute wie einfache Strategie.

Nutzen Sie diese Erkenntnisse für Ihre Kommunikation nach innen und außen. Verbessern Sie Ihre interne Kommunikation mit Mitarbeitern und Ihren Dialog mit den Kunden. Das spart Zeit, schafft Transparenz und Vertrauen beim Endverbraucher. Und das Beste: Ihre Botschaft kommt an! Befreien Sie Ihre Präsentationen, Ihren Schriftwechsel und Vorträge von überflüssigem Sprachballast! Sprechen Sie besonders im Kundenservice in leichter Sprache. Wir unterstützen Sie dabei. Sprechen Sie uns einfach an!

Den vollständigen Artikel hat die Autorin Doris Schilly verfasst, bitte fordern Sie den Artikel über unser Kontaktformular an.
u. a. veröffentlicht in http://www.nachrichten.net/details/135697/Leichte_Sprache_in_der_Unternehmenskommunikation.html